Dichte, bunte Mischwälder, dunkle Tannenforste in Höhenlagen zwischen 200 – 550 m, das beschauliche Kylltal mit seiner artenreichen Fauna und Flora, die Kylltalradroute, 340 km markierte Wanderwege, Kanufahren und Angeln in der Kyll, eine große 18 Loch-Golfanlage, gute Verkehrsanbindung (A 60 und die Bahnstrecke Trier/Köln), Kunst und Kultur, eine gastfreundliche Bevölkerung, das und vieles mehr, erwartet den Besucher fernab vom hektischen Alltag in der Kyllburger Waldeifel. Kommen Sie uns besuchen, wir freuen uns auf Sie!

Schloß Malberg ist eines der wichtigsten Baudenkmäler der Eifel. Über der weitgehend unangetasteten Landschaft des Kylltals thront Schloss Malberg. Besonders sehenswert ist der "Neue Bau", den der Venezianer Matteo Alberti nach 1708 für den Kölner Weihbischof Werner von Veyder errichtet hat. Führungen bietet das Verkehrsamt Kyllburg jeden Samstag an (Voranmeldung notwendig). Für Gruppen sind nach Vereinbarung auch andere Termine möglich. Informationen erhalten Sie auch vom Förderverein Schloss Malberg e.V., Verbandsgemeindeverwaltung Kyllburg, 54652 Kyllburg, Tel: 06563/5930.

Die Kalkbrenner von Gransdorf. Zur Erinnerung an das bis zum 2. Weltkrieg betriebene beschwerliche Werk der Kalkbrenner, hat der Verein Ackerbau Südeifel die Kalkbrennerhütte am Ortsrand von Gransdorf restauriert. Kalk wurde schon vor 2000 Jahren bei den Römern gebrannt. Für die Eifelbauern war das Kalkbrennen im 19. und Anfang der 20. Jahrhunderts ein wichtiger und notwendiger Nebenverdienst. Der gebrannte Kalk wurde als Düngemittel und als Verputz für die Häuser verwand. Sogar Medizin wurde daraus hergestellt.

Die Zisterzienserabtei Himmerod wurde 1138 durch den Erzbischof von Trier gestiftet. Anlaß der Gründung war ein Besuch des Heiligen Bernhard von Clairvaux, der bei einem Besuch des Erzbistums 1135 den Siedlungsplatz in dem von Höhenzügen umschlossenen weiten Tal persönlich ausgesucht hat. Nach dem Einrücken französischer Revolutionstruppen in das Eifelgebiet floh der Ordenskonvent 1794 in das Tochterkloster Heisterbach bei Bonn. 1795 kehrten sie zurück und lebten dort zusammen mit französischen Soldaten bis zur Versteigerung der Klosteranlage 1802, dem Jahr des französischen Säkularisationsgesetzes. 1803 wurde das Kloster in Trier zu einem Preis von 40.000 Franken von einem Hüttenbesitzer ersteigert. Noch vor Entrichtung des Kaufpreises begann dieser das kupferne Klosterdach abzubauen und das Material zu verkaufen. Nach seiner Flucht vor den französischen Behörden kam die Klosteranlage wieder zur Versteigerung. Der Trierer Händler, der den Zuschlag erhielt, setzte das skrupellose Ausschlachten der kulturgeschichtlich wertvollen Klosteranlage fort. Erst 1919 konnte der Zisterzienserorden die ruinierte Abtei zurückerwerben. Der Wiederaufbau der Anlage dauerte Jahrzehnte. Heute präsentiert sich die Abtei als weltoffene Begegnungsstätte mit einem vielfältigen Angebot an Bildungs und Meditationsveranstaltungen. Der "Creativ-Kreis-International" bietet im Kloster mehrtägige Kunstseminare an. In der Begegnungsstätte "Alte Mühle" können Besucher sich über die Geschichte des Ordens und der Abtei Himmerod informieren.

Eisenschmittner Brunnen. Der weit über die Eifelregion bekannte und anerkannte Künstler Johann Bapist Lenz aus Oberkail hat den Brunnen, der vor der Kirche in Eisenschmitt steht, mit sehr viel Einfühlungsvermögen in die Geschichte der Gemeinde Eisenschmitt und mit sehr viel Liebe entworfen und gestaltet.

Naturpark Südeifel. Entdecken Sie die Schönheit der deutsch-luxemburgischen Grenzregion und lassen sie sich ein auf das Abenteuer Natur. Vier ausgewählte Tagesrouten mit insgesamt 62 km führen Sie durch die eindrucksvolle deutsch-luxemburgische Felsenlandschaft. Die Ilex weist Ihnen den Weg. Der Deutsch-Luxemburgische Felsenweg befindet sich im Deutsch-Luxemburgischen Naturpark und im Naturpark Südeifel. Er wurde mit Fördermitteln der EU, des Landes Rheinland-Pfalz und des Großherzogtums Luxemburg unterstützt. Ausführliche Informationen zu den Wegen und Sehenswürdigkeiten erhalten Sie an der „Präsentationsstelle Deutsch-Luxemburgischer Felsenweg" in der Naturerkundungsstation Teufelsschlucht.

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